Autor · Chefredaktion

Marc Ostermann

Jeder Wissensbeitrag auf dieser Website trägt am Ende eine redaktionelle Unterschrift: meine.

Auf dieser Seite lesen Sie, wer hinter PR DESK steht. Sie erfahren, wo und wie ich mein Handwerk gelernt habe. Das ist relevant, weil eine Content Pipeline nur so gut ist wie die Person, die sie steuert.

Marc Ostermann, Chefredakteur von PR DESK
Rolle
Chefredaktion · PR DESK
Herkunft
Über 15 Jahre Journalismus, Funke Mediengruppe
Stationen
RTL · AFK · jc&c · Zielbar
Schwerpunkt
B2B-Fachcontent für OOH/DOOH, Software, Dienstleister
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Mein Avatar übernimmt

KI-generiertes Video · Art. 50 EU-AI-Act

Der Kollege im Video sieht mir nicht zufällig erschreckend ähnlich. Er ist mein KI-Avatar und kommt immer dann zum Einsatz, wenn ich gerade bis zu den Mandeln in Kundenprojekten stecke. Produziert wurde er mit denselben Leitplanken und derselben redaktionellen Abnahme wie jedes Content-Asset auf dieser Website. Wie der Selbstversuch dazu ablief, lesen Sie im Wissensbereich.

Herkunft

Über 15 Jahre Redaktion

Für die Funke Mediengruppe, eines der größten Medienhäuser Deutschlands, habe ich über 15 Jahre journalistisch gearbeitet. In dieser Zeit habe ich Aufmacher geschrieben, Bundespolitiker und Prominente interviewt, Nachrichten, Reportagen, Porträts und Kommentare verfasst und viele der Bilder dazu selbst fotografiert. Wer täglich veröffentlicht, lernt zwei Dinge für immer: Eine Behauptung braucht verifizierbare Quellen. Und ein Text braucht einen Leser, der etwas davon hat.

Später kamen die Redaktionsarbeit beim Marketing-Magazin Zielbar, Einsätze als Medientrainer und die Redaktion für den Content der seinerzeit nahe Frankfurt ansässigen Kommunikationsberatung „januschewski colleginnen & collegen gmbh“ hinzu.

Ausbildung

Gelernt bei großen Vorbildern des Journalismus

Station 01 · Studium

Kommunikationswissenschaft in Bochum

Kommunikationswissenschaft habe ich in Bochum studiert. Das Nachrichtenschreiben lernte ich dort bei Dr. Joachim Sobotta, der die Rheinische Post rund drei Jahrzehnte als Chefredakteur geprägt hat.

Station 02 · Praxis-Workshops

Tagesschau, „Der Spiegel“, Journalistik-Professoren

Hinzu kamen wochenlange Praxis-Workshops mit Journalistik-Professoren, Tagesschau-Redakteuren und Journalisten des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“.

Station 03 · RTL Köln

Marketing und Hauptnachrichtenredaktion

Ein Praktikum bei RTL in Köln zeigte mir zum einen, wie das Marketing eines großen Medienunternehmens funktioniert. Und zum anderen, wie die Hauptnachrichtenredaktion des Senders mit Chefmoderator Peter Klöppel Aktuelles in verständliche Inhalte transformierte.

Station 04 · Traineeship

Akademie Führung und Kommunikation

Danach folgte ein intensives Traineeship in einem der führenden PR-Ausbildungsinstitute Deutschlands: der Akademie Führung und Kommunikation. Dort habe ich unter Klaus Januschewski und der heutigen Direktorin, Susanne Czernick, jedes Seminar der Akademie absolviert. Natürlich auch die heute noch unter vielen PR-Spezialisten berühmt-berüchtigten, ach was, legendären Formate des PR-Einstiegs und Basistrainings B1 und B2. Legendär? Ja, dort arbeitete man teils bis tief in die Nacht an eigenen Konzeptionen — neun Tage am Stück.

Ich sage mal so: So viel habe ich nie wieder in so kurzer Zeit gelernt.

Und während die Teilnehmerinnen und Teilnehmer danach „aufgeschlaut“ wieder in ihre Agenturen und Unternehmen abreisten, war ich parallel dazu als Redakteur, Content-Marketer und Pressesprecher für die AFK tätig. Meinen Content gaben dort genau die „Lehrmeister“ frei, die in den Seminaren ganze Generationen von Kommunikationsexperten ausgebildet hatten.

Das klingt nach Namedropping? Es ist das Gegenteil: eine Karriere, die sich stets an den Besten ihres Fachs orientierte. Jede einzelne Station ist heute ein fester Bestandteil meines eigenen Anspruchs.

Heute

Was daraus geworden ist: PR DESK

PR DESK überträgt dieses Handwerk auf B2B-Content-Marketing für erklärungsbedürftige Angebote: Außenwerbung und Programmatic DOOH, B2B-Software, spezialisierte Dienstleistungen.

Das Arbeitsprinzip heißt Content Pipelines — Substanz in Serie. KI übernimmt darin die Fleißarbeit. Die Regeln und die Abnahme bleiben redaktionell: Jede Zahl braucht eine Fundstelle, jedes Content-Asset passiert eine harte redaktionelle Prüfung, bevor es erscheint.

Warum dieser Produktionsaufwand? Weil B2B-Fachcontent nur trägt und auf die Unternehmensziele einzahlt, wenn Fakten, Zielgruppenansprache, Kommunikationsziel, Format und Distribution systematisch gedacht werden. In Form von Content Pipelines.

Wie das in der Praxis aussieht, zeigen wir im Wissensbereich am eigenen Material.

Kontakt

Eine Content Pipeline ist nur so gut wie die Person, die sie steuert.

Sie möchten prüfen, ob dieser Ansatz für Ihr Thema trägt? Auf LinkedIn erreichen Sie mich am schnellsten. Oder Sie lesen zuerst weiter: im Wissensbereich, an unserem eigenen Material.

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