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Was ist Content Marketing?

Content Marketing ist eine Form des Inbound-Marketings. Über informierende, Mehrwert liefernde und unterhaltende Inhalte sprechen Unternehmen, die als Herausgeber ihrer eigenen Informationen auftreten, dabei die jeweiligen Zielgruppen an. Diese Marketingtechnik zielt darauf ab, direkt und aktiv von (potenziellen) Kunden im Web gefunden zu werden. So kann professionelles Content Marketing, das neben SEO-Techniken auch die journalistische Themenaufbereitung berücksichtigt, den Traffic sowie die Konversionen auf einer Unternehmenswebseite steigern.

Content Marketing ist eine Form des Inbound Marketing.

Content Marketing zielt darauf ab, durch die Bereitstellung hochwertiger, Mehrwert liefernder und zielgruppenspezifischer Inhalte potenzielle Kunden online zu erreichen. (Quelle: Filipe Frazao / Shutterstock)

Zu den Vorteilen des Content Marketing zählen:

  • die vergleichsweise niedrigen Kosten: Anders als bei klassischen (Werbe-)Maßnahmen fallen hier nur Kosten für die jeweilige Content-Produktion an – und nicht für Sichtkontakte. Doch auch ohne für die Reichweite zahlen zu müssen, sind häufig unternehmensintern erhebliche Anstrengungen sowie viel Kreativität notwendig, um ein ebenso erfolgreiches wie professionelles Content Marketing zu betreiben.
  • die positive Wahrnehmung seitens der Zielgruppe: Nützliche, ratgebende Inhalte empfinden die Rezipienten nicht als negativ oder gar störend, so wie bei der klassischen Reichweitenwerbung. Allerdings sollten Unternehmen, die überlegen, Content Marketing für sich einzusetzen, unbedingt berücksichtigen, dass Content Marketing kein Sprint, sondern vielmehr ein Marathon ist. Denn Ziel ist hier nicht der kurzfristige Kauf oder Vertragsabschluss, sondern die Vorbereitung dieses Prozesses durch Informationen und Nutzenkommunikation.
  • die Demonstration des Kundennutzens: Im Rahmen von interessanten und auf die Zielgruppe abgestimmten Blogposts, Erklärvideos, Tutorials oder Fallstudien haben Unternehmen die Möglichkeit, die Vorteile eines Produkts bzw. einer Dienstleistung besser zu vermitteln.

Voraussetzung dafür ist das Erstellen einer Content-Strategie. Denn nur auf dieser Basis können Ziele definiert und später gemessen werden. Ohne diese Informationen besteht kaum die Möglichkeit, das Content Marketing immer weiter zu optimieren.
Zu den am häufigsten genutzten Content-Arten im Rahmen des Content Marketings gehören:

  • Blogposts
  • Fachartikel
  • Listen
  • Case Studies / Fallstudien
  • Whitepaper
  • Guides
  • Studien
  • eBooks
  • Bilder
  • Infografiken
  • Podcasts
  • Videos
  • Tutorial-Videos
  • Hangouts
  • Online-Seminare

Diese zuvor zielgruppenspezifisch produzierten Content-Marketing-Inhalte können im nächsten Schritt über verschiedenste Kanäle verteilt bzw. veröffentlicht werden. Neben dem Blog der Unternehmensseite eignen sich dafür:

  • Social Media-Plattformen (z. B. Facebook, Twitter, Google+, Xing, LinkedIn)
  • Plattformen für User-Generated-Content (YouTube, Instagram, Pinterest)
  • Klassische Public Relations-Kanäle
  • Online-PR
  • Newsletter

Was ist Content Marketing nicht? Werbung. Die im Rahmen des Content Marketings entwickelten, produzierten und veröffentlichten Inhalte sind nicht werbend. Im Mittelpunkt stehen nicht die positive Darstellung des eigenen Unternehmens und seiner Produkte sowie Dienstleistungen, sondern nützliche und Mehrwert liefernde Themen.

Was ist Public Relations (PR)?

Public Relations (PR) ist der englische Begriff für Öffentlichkeitsarbeit.

Gemeint ist damit, die strategisch ausgerichtete Kommunikation von Organisationen (Unternehmen, NGO’s, Verbänden oder Vereinen) gegenüber ihren internen und externen Teilöffentlichkeiten und Anspruchsgruppen.

Zu akademisch?

Bezogen auf das alltägliche Business unserer Kunden bedeutet PR nichts anderes als Unternehmenskommunikation. Darunter verstehen wir: Das Management aller interessensgeleiteten Kommunikationsaktivitäten nach innen und außen, um eine Beziehung zwischen dem Unternehmen und seinen Stakeholdern (also Kunden, Lieferanten, Mitarbeitern, Anwohnern, …) zu etablieren und zu pflegen. Diese Kommunikation findet zumeist über Journalisten als Multiplikatoren statt. Das bedeutet, dass die Öffentlichkeitsarbeit nicht nur auf die jeweiligen Teilöffentlichkeiten, sondern auch auf die besonderen Rahmenbedingungen der redaktionellen Arbeit abzielen sollte – sonst funktioniert sie nicht.

Public Relations bedeutet Öffentlichkeitsarbeit

Um relevante Teilöffentlichkeiten zu erreichen, muss ein Unternehmen im Rahmen von Public Relations über mehrere Kanäle hinweg kommunizieren. (Quelle: Trueffelpix / Shutterstock)

Dabei wirken die einzelnen PR-Maßnahmen auf die öffentliche Meinungsbildung ein, um Verständnis sowie Vertrauen zu erlangen und somit das Image des jeweiligen Unternehmens zu stärken.

Weitere Ziele der PR-Arbeit sind:

  • das Etablieren einer positiven öffentlichen Meinung gegenüber dem Unternehmen und somit eine Verbesserung des Meinungsklimas
  • die Erhöhung des Bekanntheitsgrades
  • die Imagepflege: Aufbau und kontinuierliche Verbesserung des Unternehmensimage
  • die Ansprache neuer Teilöffentlichkeiten (Zielgruppe)
  • die zusätzliche Motivation von Mitarbeitern

Mit welchen Instrumenten erreicht die Öffentlichkeitsarbeit diese Ziele?

  • Verfassen und Versenden von Pressemitteilungen (Ansprache der Teilöffentlichkeiten über relevante Medien)
  • Organisation und Durchführung von Pressekonferenzen des Unternehmens
  • Produktion von Corporate Publishing-Medien (wie Kunden- oder Mitarbeitermagazinen)
  • Kontaktpflege zu einzelnen Journalisten und relevanten Redaktionen

Anders als Marketing oder gar Werbung setzt PR auf einen langfristigen Effekt: Denn die Öffentlichkeitsarbeit konzentriert sich nicht allein auf den Absatzmarkt und damit auf die Kaufentscheidung, sondern auf die öffentliche Meinung.

Werbung wirkt persuasiv – also überredend und kurzfristig.

Die PR-Maßnahmen sind hingegen unternehmens- bzw. markenbezogen, indirekt und langfristig angelegt. Denn Public Relations wollen nicht überreden, sondern überzeugen. Hierbei steht die Glaubwürdigkeit im Mittelpunkt – nicht der Gewinn.

Was ist Social Media Marketing?

Social Media Marketing ist Marketing in den Social Media.

Social Media Marketing ist eine Form des Onlinemarketings. SMM fasst alle Bestrebungen (aus den Bereichen Marketing, Public Relations und Werbung) zusammen, die darauf abzielen, eigene Inhalte, Dienstleistungen oder Produkte in sozialen Netzwerken bekannt zu machen. Ziel ist es über die sozialen Medien mit Kunden, Geschäftspartnern und Zielgruppen in Kontakt zu treten und einen Dialog zu etablieren.

Social Media Marketing verlagert die Marketingaktivitäten in die sozialen Netzwerke.

Ziel des Social Media Marketing ist es, mit Zielgruppen einen Dialog zu etablieren. (Quelle: nopporn / Shutterstock)

Der Begriff Dialog ist dabei nicht zufällig gewählt. Es geht im Social Media Marketing vor allen darum, seine Community zu erreichen und eine Bindung aufzubauen. Dabei entsteht häufig eine Situation, die aus dem klassischen Marketing und auch der herkömmlichen PR-Arbeit kaum bekannt ist: die öffentliche One-to-One-Kommunikation. Diese beinhaltet immer auch eine gewisses Risiko, da unbedachte oder unkluge Äußerungen und Positionierungen seitens einer Marke oder eines Unternehmens schnell zu öffentlichen Unmutsäußerungen seitens der User führen können (Shitstorm!). Betriebsinterne Social Media Guidelines sind deshalb unbedingt vonnöten, um allen kommunizierenden Mitarbeitern einen Leitfaden für die adäquate Zielgruppenansprache an die Hand zu geben.

Eine der wichtigsten Prämissen – und bei Nichtbeachtung gleichzeitig einer der häufigsten Fehler (!) – im Social Media Marketing ist es, der Community zuzuhören und auf angemessene Weise zu reagieren. Eine zentrale Disziplin des SMM ist deshalb Social Media Monitoring – also das kontinuierliche Aufzeichnen und Auswerten der relevanten Beiträge und Informationen.

Mögliche Zielsetzungen eines Unternehmens in den Social Media können beispielsweise folgende Punkte sein:

  • Teile der Zielgruppe an das Unternehmen binden
  • das Unternehmens- oder Produktimage pflegen
  • die Bekanntheit steigern
  • Marke stärken
  • Support anbieten
  • Kontakte knüpfen
  • Beziehung aufbauen
  • Traffic für die Webseite des Unternehmens generieren
  • Personalrekrutierung

Der PR Desk bietet Social Media Marketing im Rahmen des Content Marketings an, da über die sozialen Netzwerke eigenproduzierte Inhalte veröffentlicht werden.

Was ist Suchmaschinenoptimierung (SEO)?

Suchmaschinenoptimierung umfasst alle legalen (!) Maßnahmen, die Sichtbarkeit von Webseiten in den organischen (also unbezahlten) Suchergebnissen der Suchmaschinen zu verbessern. Im Englischen nennt sich dieser Prozess „Search Engine Optimization“, deshalb wird auch bei uns häufig die Abkürzung SEO gebraucht. Suchmaschinenoptimierung ist ein Teil des Suchmaschinenmarketings und gehört damit zum Onlinemarketing.

SEO ist ein wichtiger Teil des Onlinemarketings von Unternehmen.

SEO umfasst alle Maßnahmen, die Sichtbarkeit von Webseiten in den organischen Ergebnissen der Suchmaschinen zu verbessern. (Quelle: Creativa Images / Shutterstock)

–> Hintergrund: Das Ziel der Suchmaschinen ist es, ihren Usern wertvolle (d. h. nutzenbringende und relevante) Informationen zu liefern. Einfacher formuliert: Sie wollen die Fragen der Suchenden beantworten und helfen, das jeweilige Problem zu lösen. Deshalb versuchen Google und Co. die besten Inhalte, mit den bedeutendsten Informationen, zu finden. Dafür betreibt beispielsweise Google einen enormen Aufwand. Regelmäßig – geschätzt 600 Mal im Jahr – passt der Marktführer seinen Suchalgorithmus an. Mehr als 200 Kriterien bestimmen das Ranking auf den Suchergebnisseiten.

Im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung sollen diese Kriterien (möglichst umfassend) erfüllt werden.

Die Suchmaschinenoptimierung lässt sich grob in zwei große Bereiche einteilen: die Onpage-Optimierung sowie die Offpage-Optimierung.

  • Zur Onpage-Optimierung zählen alle Möglichkeiten, die Webseite durch entsprechende Inhalte, eine klare Struktur und professionelle technische Umsetzung zu verbessern. Denn nicht alles, was schön aussieht oder sich gut liest, ist auch für Suchmaschinen attraktiv.
  • Die Offpage-Optimierung befasst sich hingegen mit allen von außen auf die Webseite einwirkenden Faktoren. Dazu zählen in erster Linie Links, die auf die eigene Webseite verweisen (Linkaufbau!). Aber auch die sogenannten „social signals“, also die Rückkopplung aus den sozialen Netzwerken, spielen dabei eine immer wichtigere Rolle.

Ein weiterer wesentlicher Schritt in dem Prozess der Suchmaschinenoptimierung (ja, das ist ein Prozess, der aufgrund der Weiterentwicklung der Suchmaschinen niemals abgeschlossen sein kann) ist das Messen. Nur wenn die eigene Webpräsenz sowie die Interaktionen auf der Seite regelmäßig gemessen, getrackt und ausgewertet werden, lassen sich Optimierungspotenziale erkennen und ausschöpfen.

Weitere Informationen zum Thema Suchmaschinenoptimierung gibt es von Google selbst. Immerhin haben die Macher der Suchmaschine ein großes Interesse daran, dass es immer mehr professionell aufgesetzte und durch interessante Inhalte nutzenbringende Webseiten gibt. Im Rahmen eines 32-seitigen PDFs präsentiert der Suchmaschinenbetreiber eine leicht verständliche Einführung. Diese können Sie hier kostenlos herunterladen.

Wie kann der PR Desk bei der Suchmaschinenoptimierung unterstützen?

Wir sind zwar keine SEO-Agentur, aber wir kennen die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Suchmaschinenoptimierung und berücksichtigen diese bei der alltäglichen Arbeit. Auch wenn das bedeutet, dass Regeln, die gestern noch aktuell waren, heute schon wieder überholt sein können. Wenn Ihr Projekt umfassendere SEO-Maßnahmen erfordert, ziehen wir Kooperationspartner hinzu, die diese umsetzen.

Ein übergreifender Trend ist nicht erst seit gestern das Thema Contentqualität – gut für uns und ihre Webseitenbesucher! Denn Suchmaschinen mögen aktuelle und informative Inhalte, die Nutzen bringen, Fragen beantworten und den Usern der Suchmaschine die Informationen liefern, die sie benötigen. Diese Inhalte – egal, ob als Text, Video, Infografik oder Podcast – produzieren wir nach eingehendem Briefing. Die technisch einwandfreie Umsetzung der Webseite liegt dabei in den Händen unserer Kooperationspartner.

Was ist Storytelling?

Storytelling verpackt Markenbotschaften in Geschichten und erzählt diese gekonnt.

Somit ist Storytelling eine gut erzählte Produkt- oder Markengeschichte, die emotionalisiert, einem Angebot oder Unternehmen ein menschliches Gesicht verleiht und im Gedächtnis der Adressaten haften bleibt. Dabei geht es um gute Geschichten, nicht um Märchen: Denn gutes Storytelling bedeutet, das eigene Unternehmen, die eigenen Produkte und Dienstleistungen ehrlich und spannend darzustellen – in Text, Bild und Ton.

Heute wird das Storytelling häufig im Marketing oder der PR gebraucht, ursprünglich stammt es jedoch aus der Werbung – bekannte Beispiele sind Klementine, das HB-Männchen, die Red-Bull-Comic-Figuren oder Herr Kaiser. Im Rahmen des Onlinemarketings ist es möglich, gute Geschichte über die verschiedenen Kanäle (Website, Blog, Social Media Profile, Anzeigen, Spots, Public Relations, …) hinweg zu erzählen. Dabei zeichnet sich eine gute Marketing-Geschichte dadurch aus, dass sie unmittelbar verständlich, leicht zu merken und wiederzugeben ist.

Das Storytelling setzt auf Personalisierung: Ein Protagonist durchläuft dabei verschiedene Phasen (der Geschichte) und hat Herausforderungen zu bewältigen. Der Helfer an seiner Seite ist das kommunizierende bzw. werbende Unternehmen oder Produkt.

Zu abstrakt?

Hier zwei Beispiele, die Sie vielleicht kennen:

Ziel des Storytellings ist es, die emotionale Bindung der Rezipienten durch das Sehen, Hören oder Lesen der jeweiligen Geschichte zu stärken. Weiterer positiver Nebeneffekt: Eine gut erzählte, anrührende oder komische Story bleibt wesentlich besser im Gedächtnis haften als harte Fakten. Diverse Studien beweisen das.

Auch die Unternehmenswebseite und die Suchmaschinenoptimierung (SEO) profitieren vom Storytelling-Ansatz, der sich direkt auf die Sichtbarkeit auswirkt:

1. Niedrige Bounce-Rate: Zieht eine Geschichte die Webseitenbesucher in den Bann, springen sie nicht gleich wieder zurück auf die Suchergebnisse. Die Suchmaschinen mögen keine hohe Bounce-Rate, da sie davon ausgehen, dass die Inhalte auf einer davon betroffenen Seite minderwertig sind. Die Konsequenzen für das Ranking sind entsprechend.
2. Längere Verweildauer: Wenn die Besucher Ihrer Webseite erst einmal in die Geschichte eingestiegen sind, interessieren sie sich dafür, wie diese weitergeht. Sie verbleiben länger auf der betreffenden Seite und senden den Suchmaschinen somit das Signal, dass es sich hier um interessanten, relevanten und hochwertigen Content handelt.

Warum ist dem PR Desk das Briefing so wichtig?

Weil wir möchten, dass Sie mit unserer Arbeit zufrieden sind.

Dafür schaffen wir bereits im Vorfeld die Basis. Im persönlichen Gespräch definieren wir smarte Ziele, die wir für Sie erreichen dürfen. Erst dann können wir uns an die Arbeit machen. Wir nennen das Briefing.

Besonders wichtig ist das Briefing vor der Texterstellung. Denn bevor wir den ersten Buchstaben Ihres jeweiligen Textes, Blogbeitrags, Mailings, Newsletters oder Ihrer Unternehmensbroschüre schreiben, verschaffen wir uns durch ein Autorenbriefing ein umfassendes Bild. Wir legen Zielsetzung, Zielgruppe und die erforderlichen Inhalte fest. So schaffen wir die professionelle Basis für perfekte Texte, die Ihr Ziel erreichen.

Das PDF-Dokument zum Autorenbriefing können Sie hier herunterladen: PR Desk-Autorenbriefing.

Bietet der PR Desk seine Dienstleistung nur in Hagen an?

Nein. Wir haben unseren Unternehmenssitz zwar in Hagen (NRW), sind aber mobil, flexibel und online.

Das Briefing für den jeweiligen Auftrag führen wir zwar gerne im Rahmen eines persönlichen Gesprächs durch. In Einzelfällen kann diese Absprache aber auch telefonisch bzw. per Mail erfolgen.

Bei größeren Auftragsvolumina präferieren wir jedoch den persönlichen Kontakt, um Absprachen und Feinjustierungen mit Ihnen in enger Abstimmung zu treffen. Unserer Erfahrung nach ist das eine wichtige Komponente, um Ihr Projekt gemeinsam zum Erfolg zu führen.

Was seid ihr eigentlich? PR-Agentur? Marketing-Agentur? Online-Redaktion?

Wir sind keine klassische Agentur, sondern ein Kollektiv bestehend aus Experten. Jeder macht exakt das, was er am besten kann – und nichts anderes. So liefern wir beste Ergebnisse.

Mittelmäßige Allrounder? Die gibt es bei uns nicht.

Das klassische Beratungsgeschäft überlassen wir PR-Managern, Internetagenturen und Unternehmensberatern: Wir vom PR Desk haben den Arbeits-Overall an, die Ärmel hochgekrempelt und Druckerschwärze bzw. Pixel an den Fingern. Denn wir verstehen uns als Maschinenraum des Kommunikations-Dampfers. Hier unten fließt der Treibstoff für die zielgruppenspezifische Ansprache: guter Content. Der hält die Maschine am Laufen und den Dampfer auf Kurs.

Natürlich gehen auch wir konzeptionell und strategisch vor. Hier unten im Maschinenraum ist es nämlich eng, deshalb muss jeder wissen, wo sein Platz und was seine Aufgabe ist. Im Vordergrund stehen für uns aber Textkompetenz, PR-Erfahrung und Onlinemarketing-Know-how.

Wieso kann man auf der PR Desk-Webseite keine Aufträge direkt erteilen?

Um es mal ein wenig flapsig auszudrücken: weil wir kein Online-Shop für Content sind. Auch wenn wir uns nicht als klassische Agentur verstehen, ist uns die individuelle Beratung und Betreuung unserer Kunden doch sehr wichtig.

Wir möchten uns vor Auftragserteilung ein Bild davon machen, welche Ziele und Zielgruppen Sie konkret erreichen möchten. Schließlich unterliegt jedes Business anderen Rahmenbedingungen. Erst wenn darüber Klarheit herrscht, können wir einschätzen, welche konkreten Maßnahmen zum Ziel führen.

Dabei geht es nicht darum, Ihnen ein Best-of unserer kostenintensivsten Dienstleistungen zu verkaufen, sondern abzuschätzen, wie wir Sie bestmöglich unterstützen können. Denn auch in der Online-Kommunikation gilt: Nur zufriedene Kunden kommen wieder!

Wieso bietet der PR Desk keine SEO-Texte an?

Weil SEO-Texte, wie sie in den vergangenen Jahren entstanden, die eigentlichen Adressaten ausschließen: die Leser. Der PR Desk steht aber für hochwertige Inhalte, die für Menschen geschrieben sind.

Selbstverständlich vergessen auch wir dabei nicht die Suchmaschine. Aber die beeindruckt heute nicht mehr ein mit Keywords zugestopfter Texthaufen. Sondern relevanter Inhalt und technisch saubere Umsetzung (z. B. durch aussagekräftige Pagetitle, eine Meta-Description, passende Bildunterschriften und Alt-Texte).

Unique Content, also einzigartige Webtexte, die für Menschen geschrieben sind und SEO-Aspekte berücksichtigen – das können und liefern wir!