Zwei interessante Interviews, ein Mega-Recap, aktuelle Studienergebnisse, spannende Thesen zum Newsroom-Konzept, eine Blogparade sowie viele Anleitungen und praktische Tipps. Für Content-Aficionados gab es im Juni mal wieder einiges zu entdecken. Hier unsere Leseempfehlungen! – Worüber berichteten Fachblogs, was diskutier(t)en Branchenexperten?

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Studienergebnis des Monats: Diesen Content wünschen sich Unternehmensentscheider im IT-Kaufprozess

 

Die richtigen Inhalte zur richtigen Zeit

Quelle: Sascha Tobias von Hirschfeld & Tanja Josche –> Lean Content Marketing, http://lean-content-marketing.com/content-im-it-kaufprozess-die-richtigen-inhalte-zur-richtigen-zeit/

 

Inhalt in drei Sätzen: Content Marketing kann die Kaufentscheidung potenzieller Kunden erfolgreich begleiten, wenn es Anbietern gelingt, relevanten Content zur richtigen Zeit am jeweils entscheidenden Touchpoint bereit zu halten. Welche Inhalte Entscheider in Unternehmen benötigen, um sich im IT-Kaufprozess für ein Produkt zu entscheiden, untersuchte jetzt eine Studie von IDG Research. Der Beitrag präsentiert die Ergebnisse und bringt sie in den Zusammenhang.

Unser Lieblingszitat: „In der Praxis haben Käufer 57% ihrer Entscheidung für ein Produkt bereits getroffen, bevor Sie Kontakt zu einem Anbieter aufnehmen. Sie informieren sich dabei hauptsächlich im Internet: 67% des Kauf- und Entscheidungsprozesses finden mittlerweile digital stattfindet. Für Anbieter kommt es deshalb entscheidend darauf an, bereits in dieser Phase auch ohne persönlichen Kontakt präsent zu sein. Es gilt, Inhalte bereitzustellen, die für Entscheider relevant sind und Antworten auf individuelle Fragen geben.“

Deshalb solltest du diesen Beitrag lesen: Weil der Beitrag von Tanja Josche und Sascha Tobias von Hirschfeld eine grundlegende Herausforderung des Content Marketings thematisiert: Wie können Anbieter (nicht nur von Produkten, auch von Dienstleistungen) relevanten Content für die Zielgruppe zum richtigen Zeitpunkt am geeigneten Ort zur Verfügung stellen? Darauf gibt es (leider!) keine allgemeingültigen Antworten, aber faktenbasierte Ansätze. Und diesen hier solltest du kennen.

 

Ausreden des Monats: Content Marketing? Das machen wir dann morgen!

 

Zehn Ausreden, weshalb Content Marketing für das eigene Unternehmen nichts ist.

Quelle: http://www.osk.de/blog/content-marketing-ausreden

 

Inhalt in zwei Sätzen: Ein Beitrag mit Augenzwinkern: Autor Benjamin Brückner listet die „beliebtesten“ zehn Ausreden, weshalb man Content Marketing besser nicht für das eigene Unternehmen nutzen sollte.

Unser Lieblingszitat: „Das ist mir zu anstrengend. – Content Marketing zu betreiben ist nicht immer ein Zuckerschlecken. Auch in dieser Ausrede steckt also ein Fünkchen Wahrheit. Mehr aber auch nicht. Letztlich macht jede Marketing-Strategie eine Menge Arbeit, so ehrlich muss man sein. Oftmals wird bereits viel Energie in andere Marketingkonzepte gesteckt. Doch beim Content Marketing scheint diese Bereitschaft noch nicht vollständig ausgeprägt zu sein.“

Deshalb solltest du diesen Beitrag lesen: Er regt zum Schmunzeln an, denn die ein oder andere Begründung, weshalb Content Marketing momentan oder generell nichts für die Unternehmenskommunikation sei, hat sicherlich jeder Leser dieses Textes schon einmal in „freier Wildbahn“ gehört. Da es Benjamin Brückner nicht nur beim Auflisten belässt, sondern die einzelnen Ausreden auch entkräftet, hat dieser Beitrag einen Ehrenplatz in unseren Lessempfehlungen verdient. Diesen. 🙂

 

Ausblick des Monats: Content-Stratege Klaus Eck zu den Trends im Content Marketing

 

Content World interviewt Klaus Eck.

Quelle: http://blog.contentworld-forum.com/die-website-ist-nicht-alles-worum-sich-die-ganze-welt-dreht-strategieberater-klaus-eck-im-content-world-interview/

 

Inhalt in unzähligen Sätzen: Joahannes F. Kahl interviewt Content-Stratege Klaus Eck.

In dem Gespräch geht es u.a. um

  • typische Fehler, die vor allem große Unternehmen häufig machen –> Silodenke, zu wenig Koordination und Kommunikation, kaum Markenbotschafter, die über Inhalte wahrgenommen werden.
  • wichtige Plattform-Trends –> Plattformen wie Snapchat, LinkedIn Pulse, XING Klartext, der Facebook Messenger oder WhatsApp werden wichtiger; damit ist die große Herausforderung: Markenbotschaften auf den unterschiedlichen Plattformen zum Laufen zu bringen.
  • Problem der Messung von Conversions, wenn die Zielgruppe außerhalb der eigenen Webseite erreicht wird –> Kommunikatoren in Unternehmen müssen Zielgruppen heute und vor allem in Zukunft viel filigraner ansprechen, deshalb müssen die Inhalte noch stärker zielgruppenspezifisch zugeschnitten werden. Das kann z. B. bedeuten, dass ein Thema nicht nur eine Zielgruppe (auf der Webseite) anspricht, sondern runtergebrochen auf fünf bis sechs Zielgruppen an unterschiedlichen Touchpoints (siehe Plattform-Trends).

Unser Lieblingszitat: „Es ist ziemlich drastisch, was derzeit passiert. Letztendlich bestimmt nicht mehr die große Zahl die Wahrnehmung, sondern die kleine Zahl. Ich muss sehr viel filigraner kommunizieren und die Inhalte zuschneiden auf die unterschiedlichsten Bedürfnisse meiner Zielgruppen.“

Deshalb solltest du diesen Beitrag lesen: Klaus Eck, der profilierteste Content-Marketing-Experte Deutschlands, blickt im Rahmen dieses Interviews in die Zukunft. Unternehmen und Kommunikatoren, die auch morgen noch ihre Zielgruppe via Content erreichen wollen, sollten dieses Interview lesen und einzelne Aspekte (nicht nur) im Herzen bewegen…

 

„Klein, aber oho“ des Monats: Ist Micro Content die Antwort auf die immer kürzere Aufmerksamkeitsspanne im Web?

 

Ist Micro Content die Antwort auf die immer kürzere Aufmerksamkeitsspanne im Web?

Quelle: http://www.zielbar.de/micro-content-10251/

 

Inhalt in vier Sätzen:  Es ist ein Dilemma! Während der Output an Brand-Content weiter steigt, sinkt die Aufmerksamkeitsspanne der Rezipienten – auf etwa acht Sekunden. Ist Micro Content da vielleicht eine Lösung? Zielbar-Redakteur Stefan Schütz beleuchtet die Vor- und Nachteile der Content-Häppchen.

Unser Lieblingszitat: „Die sinkende Aufmerksamkeitsspanne stellt eine große Herausforderung für die Kommunikation, Formate, Plattformen und Stakeholder dar. Stehen solche flüchtigen Auseinandersetzungen mit Content doch im krassen Widerspruch zu den eigentlich auf Nachhaltigkeit ausgelegten und hoffentlich vorhandenen Kommunikationsstrategien. Alles, was beispielsweise im Bereich des Content-Marketings bislang unternommen wurde, sollte die langfristige Sichtbarkeit und Akzeptanz einer Marke unterstützen. Wie kann das funktionieren, wenn die Botschaften nur für wenige Sekunden sichtbar respektive einige Stunden oder Tage haltbar sind?“

Deshalb solltest du diesen Beitrag lesen: Weil auch deine Zielgruppe nicht ewig Zeit für deine hochwertigen Inhalte hat. Für meine leider auch nicht, deshalb muss das als Begründung reichen. 😉

 

Praxis-Guide des Monats: „Republishing“ – die alten Schätzchen sollte man pflegen!

 

Bereits veröffentlichte Inhalte weiter optimieren.

https://de.onpage.org/blog/republishing-der-praxis-guide

 

Inhalt in drei Sätzen: Statt veröffentlichte Bloginhalte zu vergessen und neuen Content zu produzieren (als gäbe es kein Morgen mehr), solltest du deine alten Schätzchen pflegen. Suchmaschinen und menschliche Webseitenbesucher werden dir diese Form der Wertschätzung danken, sagt Content- und SEO-Experte Eric Kubitz. Feundlich wie er ist, hat er uns hier gleich mal einen kleinen Praxis-Guide mitgeliefert.

Unser Lieblingszitat: „In fast allen Redaktionen sorge ich für größtes Entsetzen, wenn ich meinen Halbe-Halbe-Vorschlag mache: Statt, wie bisher, 80 Prozent der Redaktionsarbeitszeit auf neue Meldungen und 20 Prozent auf die Pflege der Seite zu verwenden, empfehle ich mindestens 50 Prozent in die Pflege alter Beiträge zu stecken.“

Deshalb solltest du diesen Beitrag lesen: Weil „Viel hilft viel“ im Content Marketing nicht gilt. Hier geht es um Qualität. Der Ansatz, erfolgreiche Assets durch Aktualisierungen und thematisch sinnvolle Ergänzungen noch besser zu machen, erscheint gerade vor dem Hintergrund des gefürchteten Content-Schocks als ziemlich intelligent. Wer wissen will, wie das „Republishing“ Schritt für Schritt gelingen kann, liest diesen Kubitz.

 

Instrument des Monats: Die Content-Marketing-Strategie-Matrix unterstützt dabei, Content Marketing im Unternehmen einzuführen

 

Template und Slideshare zur Content-Marketing-Strategie-Matrix.

Quelle: http://www.babak-zand.de/anleitung-die-content-marketing-strategie-matrix/

 

Inhalt in drei Sätzen: Eine Content-Strategie ist so wichtig wie komplex. Mit der Content-Marketing-Strategie-Matrix (Freunde dürfen auch CMSM sagen) liefert Autor Babak Zand hier ein Instrument, das dabei hilft einen Anfang im Rahmen der Strategieentwicklung zu finden, die Komplexität zu reduzieren und strategische Ziele im Content Marketing zu priorisieren. Die CMSM (ich weiß gar nicht, ob ich sie so nennen darf) liefert eine erste Roadmap für das weitere Vorgehen, ihre Visualisierungen sorgen für den perfekten Überblick über die CM-Maßnahmen.

Unser Lieblingszitat: „Wofür können Sie die Content-Marketing-Strategie-Matrix jetzt nutzen? Im Gespräch mit Kunden kommt immer wieder die Aussage, dass die Entwicklung einer Content-Strategie zu komplex ist. Das ist – auf den ersten Blick betrachtet – richtig. Aber den Aufwand, den Sie am Anfang in die Entwicklung einer Content-Strategie stecken, zahlt sich dann langfristig im operativen Content-Marketing aus.“

Deshalb solltest du diesen Beitrag lesen: Weil ich schon immer mal den Satz „Willkommen in der Matrix!“ schreiben wollte. 🙂 Und natürlich weil Kollege Zand noch richtig was drauf legt: Neben einem Template zum Download hält er auch noch eine ausführliche Slideshare-Präsentation vor, die die Anwendung der CMSM erklärt. Für Einsteiger ist dieser Beitrag somit Pflichtlektüre!

 

Recap des Monats: Das waren die Content Marketing Masters – Fleißkärtchen für Ben Harmanus!

 

Recap zum Content Marketing Masters 2016.

Quelle: http://unbounce.com/de/content-marketing-de/content-marketing-masters-2016/

 

Inhalt in zwei Sätzen und einem Wort: Selten war eine Überschrift so wenig gestrunzt! DAS ist der „ultimative“, weil extrem ausführliche Recap zu den diesjährigen Content Marketing Masters. Wow!

Unser Lieblingszitat: „Die Content Marketing Masters haben gezeigt, dass im Content Marketing Krieg herrscht. Klassische Werber verkaufen Marketing-Kampagnen als Content Marketing – und echte Content Marketer wehren sich mit Kritik bis hin zu Wutreden. Das kann ich nachvollziehen. Denn auch auf den CMM mussten als Viral-Hits geplante Videos, die das Produkt in den Mittelpunkt stellen, als Content Marketing herhalten. Die Reaktionen des Publikums lassen mich vermuten, dass vielen dieser Irrtum nicht auffällt.“

Deshalb solltest du diesen Beitrag lesen: Weil du dir am Ende des Beitrags den Teilnahmeschein für das Proseminar „Einführungskurs Content Marketing“ gleich mit ausdrucken kannst… Nein, ernsthaft: Ben Harmanus legt hier einen extrem wertigen Beitrag vor, der den Status Quo des Content Marketing in Deutschland abbildet. In seiner Seminararbeit seinem Recap fasst er (unter anderem!) die Beiträge von Mirko Lange, René Kühn, Svenja Teichmann und Dr. Stephan Tiersch zusammen. Ausdrucken, laminieren, über den Schreibtisch hängen!

 

Interview des Monats: Meike Leopold interviewt Content-Strategin und Bestsellerautorin Miriam Löffler

 

Miriam Löffler im Interview mit Meike Leopold.

Quelle: http://www.digitalmediawomen.de/2016/06/10/dmwkaffee-mit-miriam-loeffler/

 

Inhalt in drei Sätzen: Meike Leopold interviewt für Format #DMWKaffee mit… Content-Strategin Miriam Löffler, die mit „Think Content!“ ein Standardwerk zum Content Marketing geschrieben hat. Im Gespräch geht es um Stolperfallen und Best Practices bei der Entwicklung einer Content-Strategie, die Eigenvermarktung von Content-Expertinnen und den Alltag einer quer durch Deutschland reisenden Content-Enthusiastin. Außerdem: Ein kleiner Seitenhieb auf die (oftmals) völlig abstrusen Expertenlisten im Onlinemarketing.

Unser Lieblingszitat: „‚Wir müssen irgendwas mit Content machen‘, reicht nicht als Motiv. Um in der Kommunikation besser zu werden, braucht ein Unternehmen die entsprechende Team-Aufstellung und -Weiterbildung. Außerdem müssen Prozesse und Abläufe oder die Handhabung von Tools geändert werden. Auch das Aufbrechen von Silos spielt eine große Rolle. Wie kann es beispielsweise passieren, dass ich eine Content-Schulung für eine Fachabteilung gebe, die Mitarbeiter aus der Content-Abteilung daran aber nicht teilnehmen?“

Deshalb solltest du diesen Beitrag lesen: Ich musste jetzt wirklich ein paar Minuten überlegen, weil es für mich gar keine Frage ist, dass ein Interview zwischen Corporate-Blog-Expertin Meike Leopold und der bekannten Content-Strategin Miriam Löffler einfach Pflichtlektüre für jeden Content-Aficionado ist. Und dabei bleibt es auch: Das ist Pflichtlektüre – und wird im kommenden Monat hier im Blog abgefragt. 🙂

 

Thesen des Monats: Marie-Christine Schindler zum Newsroom im Unternehmen

 

Fünf Thesen zum Newsroom im Unternehmen.

Quelle: https://www.mcschindler.com/2016/06/20/der-newsroom-im-unternehme-eine-einfuehrung-und-fuenf-thesen/

 

Inhalt in zwei Sätzen und fünf Thesen: Marie-Christine Schindler hat anlässlich des #cosca16 fünf Thesen zum Newsroom im Unternehmen formuliert – und möchte damit zur Diskussion anregen. Die Thesen lauten:

  1. Der Newsroom ist das neue „Wir sind jetzt auch auf Facebook“.
  2. Zuerst müssen sich die Menschen verändern, dann folgt der Newsroom.
  3. Der Big Screen im Newsroom ist nichts mehr als ein Gagdet Gadget.
  4. Die Rollenteilung in Themen und Kanäle ist das neue Vier-Augen-Prinzip.
  5. Zwischen Themen und Kanälen hat die Orientierung an Zielgruppen keinen Platz mehr.

Unser Lieblingszitat: „Alle sprechen vom Newsroom und viele Unternehmen, zunächst aus der Banken- und Versicherungsbranche, wollen auf den Zug aufspringen. Ist der Newsroom ein Hype? Meiner Meinung nach dann ja, wenn man damit nur die räumliche Lösung meint. Will heissen, wenn es so läuft: Erst wird der Raum gebaut mit Stehtisch und Big Screen – die Organisation kann ja dann folgen.“

Deshalb solltest du diesen Beitrag lesen: Weil das Thema Newsroom – zumindest für große Organisationen – ein wahnsinnig spannendes ist. Wer sich aktuell vertiefende Gedanken zur Einführung macht oder das mögliche Vorgehen plant, ist mit diesem Beitrag bestens versorgt. Leseempfehlung!

 

Blogparade des Monats: #Perspektivwechsel im (Content) Marketing

 

Blogparade Content Marketing

Quelle: https://blog.netpress.de/blogparade-perspektivwechsel-im-content-marketing

 

Inhalt in einem Satz: NetPress veranstaltet eine Blogparade mit dem Titel „#Perpektivwechsel im (Content) Marketing“.

Unser Lieblingszitat: „Ganz grob haben wir dabei folgende Fragestellungen im Sinn

  • Welche Bedeutung hat der Perspektivwechsel für Sie im Marketing?
  • Sehen Sie Unterschiede im Vergleich zwischen Content Marketing und anderen Marketing-Disziplinen?

Deshalb solltest du diesen Beitrag lesen: Der Perspektivenwechsel ist ein ganz zentrales Element im Content Marketing, deshalb ist diese Blogparade sehr zu empfehlen. Beiträge können bis zum 15. Juli „eingereicht“ werden.

„Einen habe ich noch“ des Monats: Langweile deine Zielgruppe nicht, sondern erkläre ihr den Nutzen deines Angebots!

 

Content Marketing Beiträge Juni 11

 

Inhalt in vier Sätzen: Ja, ja, ja, das ist ein Text von mir. 🙂 Eigentlich könnte ich den bei der Blogparade (siehe oben) mitlaufen lassen, denn in diesem Beitrag geht es um den Perspektivenwechsel in der Produktkommunikation (auch ein Teil des Content Marketings!). Um Zielgruppen im Rahmen der Kundenansprache zu erreichen und nicht zu langweilen, sollten Unternehmen ihnen den Nutzen des eigenen Angebots erklären. Wie man den Nutzen definiert und erfolgreich kommuniziert, erklärt dieser Beitrag.

Mein Lieblingszitat: „Du denkst vielleicht: Kommt mir der Ostermann hier jetzt wirklich mit dem Elevator Pitch? Ja, das musste ich. Denn diese Kundenansprache wiederholt sich täglich – und zwar hunderttausend Mal. Nicht im Aufzug, sondern online. Jedes Mal, wenn ein potenzieller Kunde die Website deines Unternehmens aufruft, weil er sich für dein Angebot interessiert, musst du erklären, was du konkret zu bieten hast. Meistens hast du dafür noch weniger Zeit als im Aufzug. Also sollten die zur Verfügung gestellten Informationen für deine Zielgruppe möglichst relevant sein. Sind sie häufig aber nicht.“

Deshalb solltest du diesen Beitrag lesen: Das kannst jetzt nur du beurteilen. Da möchte ich mich mal raushalten. 😉

 

Und – habe ich zu viel versprochen? Das waren mal wieder perfekte Beispiele für das hohe Niveau in der Content-Branche, oder? Da ich aber alles andere als perfekt bin, folgende Frage: Habe ich Beiträge übersehen oder schlichtweg vergessen, die hier auch genannt werden sollten? Falls ja, steht dir selbstverständlich unser Kommentarbereich für einen kleinen Hinweis zur Verfügung. Solltest du die hier vertretenen Beiträge auch so lesenswert finden wie wir, freuen wir uns über deine freundliche Empfehlung in den sozialen Netzwerken! 🙂

Ich hoffe, wir lesen uns nächsten Monat wieder. Bis dahin!

 

(Beitragsbildquellen: Mr. Exen /Shutterstock, Sascha Tobias von Hirschfeld & Tanja Josche –> Lean Content Marketing, OSK-Blog –> Oliver Schrott Kommunikation GmbH, Blog Content World –> Management Forum der Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH, Onlinemagazin Zielbar, OnPageMagazin –> OnPage.org GmbH, Babak Zand, Landing Page und Conversion Optimization Blog –> Unbounce, Blog der #DMW –> Digital Media Women e.V., Blog auf www.mcschindler.com –> www.mcschindler.com gmbh, NetPress Blog –> NetPress GmbH)

 

Content Marketing: Die besten Beiträge im Juni – Leseempfehlung!

von: Marc Ostermann Lesezeit: 10 min
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