Was als Aprilscherz begann, wurde schnell ernst: Der April war ein Monat, in dem die von uns geschätzen Marketing-Blogs und Content-Blogger mal ein paar Pfähle in die Erde rammten, um Grundsätzliches zu klären. Welche Disziplin sollte im Content Marketing den Hut aufhaben, was macht eigentlich ein „Content Marketing Manager“ und wie sollten Unternehmen im Jahr 2016 kommunizieren? Das sind nur einige Fragen, die die Kollegen in den vergangenen 30 Tagen beschäftigten.

Also: Worüber berichteten Fachblogs, was diskutier(t)en Branchenexperten?

 

Zu den Originalbeiträgen gelangst du, nach dem Klick auf den jeweiligen Screenshot.

 

Perspektive des Monats: Was ist das entscheidende Kriterium im Content Marketing?

 

Im Content Marketing kommt es auf die richtige Perspektive an.

Quelle: Wissenssucher, http://www.falkhedemann.de/2016/04/06/der-wichtigste-faktor-im-content-marketing/

 

Inhalt in drei Sätzen: Autor Falk Hedemann findet, dass Content Marketing vor allem in Unternehmen noch nicht richtig verstanden wird. Inhalte würden hier viel zu sehr aus „Companydenke“ geplant und produziert. Deshalb plädiert er für einen Perspektivenwechsel und mehr Kundenorientierung.

Unser Lieblingszitat: „Wer wirklich Mehrwert, Relevanz und einfach guten Content erzeugen will, der muss den Perspektivwechsel schaffen und raus aus der Companydenke. Bei der Umsetzung jeder Themenidee muss dann die Frage lauten: Würde mich das auch interessieren, wenn ich nichts mit der Marke zu tun hätte?“

Deshalb solltest du diesen Beitrag lesen: Wenn du mich, diesen Blog oder auch nur diese Serie kennst, weißt du, dass ich zu üppigen und ausgeprägten Longreads neige. Aber diesmal ist die Antwort ganz kurz, da einfach: Du solltest diesen Beitrag lesen, weil Falk Hedemann recht hat. 😉

 

 

Frage des Monats: Wer sollte beim Content Marketing die Verantwortung übernehmen?

 

Welche Disziplin sollte im Content Marketinf federführend sein?

Quelle: Aufgesang Inbound Marketing, http://www.sem-deutschland.de/inbound-marketing-content/wer-macht-dieses-content-marketing/

 

Inhalt in drei Sätzen: Werber, Kreative, SEOs, Online-Marketer, PR-Spezialisten, Social-Media-Verantwortliche, … Wer sollte beim Content Marketing den Hut aufhaben? Olaf Kopp vertritt in diesem Beitrag die Meinung, dass das Marketing aufgrund unternehmensrelevanter Ziele dafür verantwortlich sein sollte.

Unser Lieblingszitat: „Content-Marketing alleine nur für SEO-, PR- oder Social Media-Ziele zu nutzen ist wie mit einem 7,5 Tonner loszufahren um eine Kiste Bier abzuholen. Oft ineffizient!“

Deshalb solltest du diesen Beitrag lesen: Weil der Artikel eigentlich ein Plädoyer dafür ist, inhaltsgetriebenes Marketing innerhalb eines Unternehmens ganzheitlicher anzugehen, um so strategische und langfristige Unternehmensziele zu erreichen. Weg vom Silo, hin zum Erfolg!

 

BiZ des Monats: Was beinhaltet das Berufsbild eines „Content Marketing Managers“?

 

Was ist ein Content Marketing Manager?

Quelle: toushenne.de, http://www.toushenne.de/newsreader/content-marketing-manager-beruf.html

 

Inhalt in drei Sätzen: Das Berufsbild des „Content Marketing Managers“ ist noch nicht eindeutig definiert. Robert Weller hat sich mit anderen Content-Experten Gedanken darüber gemacht, welche Aufgaben ein CMM zu verantworten hat, welche Qualifikationen dafür nötig sind, wie viel es zu verdienen gibt und welche Ausbildungsmöglichkeiten bestehen. Ein Selbsttest („Bist du ein Content Marketing Manager?“) rundet den Beitrag ab.

Unser Lieblingszitat: „Geht es nach Klaus Eck, ist Content Marketing keine Erstausbildung, denn ,letztlich setzt das Content Marketing einige Erfahrungen in redaktioneller Hinsicht wie in Marketing und PR voraus. Entsprechende Studiengänge oder Praxiserfahrungen halte ich für sehr sinnvoll. Zu theoretisch sollte das Vorgehen beim Content Marketing nicht sein. Aus diesem Grunde lohnt es sich, interdisziplinäre Erfahrungen gesammelt zu haben‘.“

Deshalb solltest du diesen Beitrag lesen: Weil die Diskussion rund um das Berufsbild des „Content Marketing Managers“ wichtig ist. Fragen nach den Aufgaben und Fähigkeiten sowie den Positionen innerhalb eines Teams bzw. Unternehmens und der Ausbildung tragen zur weiteren Professionalisierung des Berufsstands bzw. der Branche bei.

 

Snack des Monats: Ephemeral Marketing und Snackable Content

 

Was leisten Ephemeral Marketing und Content-Snacks?

Quelle: PR Stunt, http://www.pr-stunt.de/ephemeral-marketing-snackable-content/

 

Inhalt in drei Sätzen: Content muss heute kurz und knackig sein, um Zielgruppen zu erreichen und von diesen wirklich konsumiert zu werden, meint PR-Experte Stefan Schütz. Ephemeral Marketing und Content-Snacks entsprechen dieser Anforderung auf sehr unterschiedliche Art und Weise: Während Ephemeral Media-Inhalte nur eine begrenzte Zeit abrufbar sind, lassen sich Content-Snacks schnell und flexibel konsumieren (und teilen).

Unser Lieblingszitat: „Info-Smog, News-Overload, Content-Welle – massenhaft Informationen prasseln täglich auf uns ein. Um damit fertig zu werden und diese zu selektieren, schaffen sich immer mehr User ihren ganz persönlichen Schutzwall. Nicht zuletzt die Diskussion zu Adblockern zeigt, dass es schwieriger geworden ist, zwischen guten und weniger guten Inhalten unterscheiden zu können zu müssen. Andere digitale Restriktionen werden durch Algorithmen der Suchmaschinen oder Social Networks vorgegeben.“

Deshalb solltest du diesen Beitrag lesen: Weil Stefan Schütz die beiden Ansätze nicht nur grundlegend vorstellt und eine schicke Infografik im Gepäck hat, sondern auch, weil er die Expertise mitbringt, zu beurteilen, ob und wie Ephemeral Marketing sowie „Snackable Content“ die Marketingziele von Unternehmen unterstützen – oder eben nicht.

 

Impuls des Monats: Diskussionen als Stilmittel im Content Marketing

 

Aufmerksamkeit erregen mit Inhalten, die Diskussionen auslösen.

Quelle: El Instante, http://www.el-instante.de/6-tipps-so-loest-du-mit-deinem-content-diskussionen-aus/

 

Inhalt in drei Sätzen: Lisa-Alexa Kopka liefert sechs Tipps, um mit (kontroversen) Inhalten Diskussionen auszulösen. Wozu das gut sein soll? Unternehmen können so ihr Profil schärfen, in den direkten Dialog mit Zielgruppen eintreten und über den Content interagieren.

Unser Lieblingszitat: „Weiterhin erhältst du durch diskussionswürdigen Content nicht nur eine höhere Reichweite, sondern erfährst gleichzeitig auch mehr über das Verhalten und die Einstellung deiner Leser.“

Deshalb solltest du diesen Beitrag lesen: Weil es Lisa-Alexa natürlich nicht darum geht, Marketingkommunikation „auf Krawall zu bürsten“. Vielmehr plädiert sie vor dem Hintergrund des Content Shocks dafür, neue Impulse im Rahmen der Unternehmenskommunikation zu setzen, die zur Interaktion einladen und darüber hinaus neue Artikelideen generieren (können).

Erkenntnis des Monats: Deshalb werden Inhalte viral – und andere nicht

 

Warum wird Content viral?

Quelle: Cision Germany GmbH –> Andrea Gilgenbach, http://www.cision.com/de/trends/viralen-content-verstehen-6-wissenschaftlich-fundierte-erkenntnisse/

 

Inhalt in einem Satz und einer Aufzählung: Autorin Andrea Gilgenbach beleuchtet die Eigenschaft viralen Contents und fasst dafür Erkenntnisse aus unterschiedlichen Studien und Untersuchungen zusammen.

Ergebnis:

  • Der erste Eindruck zählt
  • Content, der uns glücklich macht, wird eher geteilt
  • bereits geteilte Inhalte bekommen einen Vertrauensvorschuss (wie durch eine Empfehlung)
  • Viralität ist „leistungsorientiert“ und nicht (ich wiederhole: nicht!) vom Budget abhängig

Unser Lieblingszitat: „Ein Patentrezept dazu, wie Content viral werden kann, gibt es nicht. Diese Erkenntnis ist so einfach wie potentiell enttäuschend. Natürlich hoffen wir als Kommunikationsprofis dennoch darauf, unseren Content möglichst weit verbreiten zu können.“

Deshalb solltest du diesen Beitrag lesen: Weil es genauso ist, wie Andrea Gilgenbach schreibt. Jeder (professionelle) Kommunikator hofft, dass die von ihm veröffentlichten Inhalte geteilt werden wie die nächste Influenza. Was man beachten sollte, damit der eigene Content ebenso ansteckend wird, erklärt dieser gelungene Beitrag.

 

Selbstreferenz des Monats: So erreichen KMU langfristige Ziele mit Content Marketing

 

Ziele im Content Marketing

Quelle: Zielbar, http://www.zielbar.de/content-marketing-ziele-9187/

 

Inhalt in drei Sätzen: Mit Content (Marketing) können Selbstständige sowie kleine und mittelständische Unternehmen einen ganzes Set langfristiger Ziele erreichen:

  • Webseite und SEO stärken
  • Produkt- und Markenbekanntheit steigern
  • Community aufbauen
  • Reputation ausbauen
  • Leads generieren
  • Kunden gewinnen und binden

Mit welchen Maßnahmen diese Ziele zu erreichen sind und wie man den Erfolg misst, erklärt der Beitrag.

Das schönste Zitat: „Während die einen verstanden haben, dass sich mit Content Marketing eine bessere, weil dialogorientierte Beziehung zu Interessierten sowie Kunden aufbauen lässt, stellen andere Hootsuite und Buffer auf Dauerfeuer und sorgen top-down für kognitive Dissonanz durch Werbeplattitüden.“

Deshalb solltest du diesen Beitrag lesen: Jetzt wird es ein bisschen schwierig, da die Persönlichkeitsspaltung noch nicht sooo weit fortgeschritten ist. Der hier empfohlene Beitrag stammt von mir und ist mein erster Text als Zielbar-Redakteur. Entscheide deshalb bitte einfach selbst, ob das Thema für dich relevant und der Autor empfehlenswert ist.

 

Bullshit des Monats: Kunden wollen eine Beziehung mit einer Marke

 

Kunden wollen keine Beziehung zu einer Marke aufbauen.

Quelle: maelroth.com, http://maelroth.com/2016/04/stop-the-bullshit-kunden-wollen-keine-beziehung-mit-einer-marke/

 

Inhalt in drei Sätzen: Mael Roth nervt es (anscheinend), dass Kunden angedichtet wird, sie wollten eine Beziehung zu einer Marke aufbauen (so wie es immer wieder von Marketern behauptet würde) – vielmehr sei es doch andersherum. Zielgruppen verfügen über ein schmales Zeitbudget und wollen ihre knappe Zeit deshalb sinnvoll investieren. Daher müssten Marken positive Kundenerlebnisse schaffen, damit Zielgruppen mehr Zeit mit ihnen verbringen „wollen“.

Unser Lieblingszitat: „Deshalb entwickeln wir Maßnahmen, mit denen wir uns vorgaukeln können, dass uns Kunden lieben und darauf warten, von uns zu hören. Egal, ob man das jetzt Content Marketing, Social Media Marketing, Advocacy-Programme, oder auch Kundenbindungsmaßnahmen nennt.“

Deshalb solltest du diesen Beitrag lesen: Weil es sich durchaus lohnt, den Begriff der „Beziehung“ im Marketing noch einmal zu differenzieren.

 

Gastbeitrag des Monats: Auffallen trotz des Content-Schocks!

 

Qualität liefern, um dem Content-Shock zu entkommen.

OSK Blog, http://www.osk.de/blog/content-shock-der-flut-der-inhalte-auffallen

 

Inhalt in drei Sätzen: Der Content-Schock ist da – die Timelines der verschiedenen sozialen Netzwerke und das eigene E-Mail-Postfach quillen über. Wie schaffen es Unternehmen vor diesem Hintergrund, Aufmerksamkeit für die eigenen Inhalte zu bekommen? Gastautor Benjamin Brückner empfiehlt, auf Evergreen Content zu setzen und sich im Slow Blogging zu üben.

Unser Lieblingszitat: „Aufmerksamkeit ist die Währung im Netz. Und jede Form von Content möchte ein Stück dieser Aufmerksamkeit für sich beanspruchen. Da ist es nicht verwunderlich, wenn Leser allmählich die Konzentrationsspanne eines Goldfischs entwickeln.“

Deshalb solltest du diesen Beitrag lesen: Weil Benjamin Brückner die Problematik nicht nur einordnet, sondern auch Mehrwert durch Nutzen liefert: Teil des Beitrags ist ein Fünf-Punkte-Plan, der Praxistipps liefert, damit der Corporate Blog auch in Zeiten des Content-Schocks nicht vor Schreck erstarrt.

 

How-to des Monats: So setzt du Storytelling ein, um Zielgruppen auf einer sachlichen und emotionalen Ebene anzusprechen

 

Storytelling: Botschaften in Geschichten kleiden.

Quelle: bloggerabc, https://www.bloggerabc.de/storytelling/

 

Inhalt in drei Sätzen: Gute Geschichten faszinieren Menschen und sprechen Zielgruppen zugleich auf einer sachlichen sowie emotionalen Ebene an. Autorin Stephanie A. Kowalski liefert deshalb Tipps und Tricks, wie (Corporate) Blogger Formate und Strukturen des Storytellings für sich nutzen können. Eine kurze Checkliste und Praxisbeispiele runden den gelungenen Beitrag ab.

Unser Lieblingszitat: „Der Storytelling-Ansatz wird eingesetzt, um mit Kampagnen Zielgruppen auf einer sachlichen und emotionalen Ebene anzusprechen und für die jeweiligen Produkte zu begeistern. Das gelingt aber nur, wenn man es schafft, die Menschen zu unterhalten und gut zu informieren. Dabei werden nicht nur auf Textformate gesetzt, sondern auch auf Formate wie Videos, Fotografien oder Podcasts genutzt.“

Deshalb solltest du diesen Beitrag lesen: Weil Storytelling über die rein rationale Informationsvermittlung hinaus geht und somit Kopf und Herz der jeweiligen Zielgruppe gleichermaßen anspricht. Als Technik der Unternehmenskommunikation ist es somit unverzichtbar. Darüber hinaus setzt der Beitrag von Stephanie A. Kowalski auf einem weiteren bloggerabc-Artikel (geschrieben von Edda Klepp) zum Thema auf – und garantiert Interessierten somit den perfekten Einstieg.

App des Monats: Content Marketing mit Facebooks Instant Articles

 

Istant Articles im Content Marketing

Quelle: Sascha Tobias von Hirschfeld & Tanja Josche –> Lean Content Marketing, http://lean-content-marketing.com/content-marketing-mit-instant-articles/

 

Inhalt in drei Sätzen: Facebook öffnet seine mobile App Instant Articles jetzt auch für Unternehmen, damit diese Content direkt und komplett in dem sozialen Netzwerk veröffentlichen können. Auf der einen Seite ist das für Marketer wahnsinnig interessant (denn hier halten sich die meisten Menschen in ihrem digitalen Alltag nun einmal auf), auf der anderen Seite gefährlich (da der Traffic auf die eigene Seite sinken wird und man sich abhängig von Facebook macht). Wie Unternehmen vorgehen sollten, die das enorme Potenzial der Instant Articles nutzen wollen, zeigen die Autoren Tanja Josche und Sascha Tobias von Hirschfeld in diesem Beitrag.

Unser Lieblingszitat: „B2B-Unternehmen sollten einen Einsatz von Facebook grundsätzlich kritisch prüfen. Denn oft lassen sich ihre Zielgruppen über Business Plattformen wie Xing oder LinkedIn besser erreichen. Doch für alle, die Facebook schon jetzt nutzen und dort eine Community aufgebaut haben, lohnt sich ein Blick auf die neue App. Durch Storytelling und eine neue Art des „Content-Erlebens“ könnten sie sich damit von der Konkurrenz abheben.“

Deshalb solltest du diesen Beitrag lesen: Weil er grundlegend erklärt, wie man Instant Articles für das eigene Content Marketing nutzen kann – ohne dabei unkritisch die möglichen Risiken auszuklammern. Klasse Beitrag!

 

Drama des Monats: Modernes Marketing ist ein Muss – und für manche Unternehmen ein Akt

 

Modernes Marketing ist für Unternehmen ein Muss

Quelle: Zielbar, http://www.zielbar.de/modernes-marketing-9435/

 

Inhalt in drei Sätzen: Ob es Unternehmen gefällt oder nicht, die Rahmenbedingungen der Marketingkommunikation haben sich vor dem Hintergrund des digitalen Wandels grundlegend geändert. Um potenzielle Kunden im Jahr 2016 zu erreichen, ist es deshalb notwendig, sich zu öffnen, agil zu handeln und mit viel Empathie Nähe zur Zielgruppe herzustellen. Wie Einsteiger ins moderne Marketing das hinbekommen, erklärt Autor Andreas Quinkert verständlich und leicht nachvollziehbar.

Unser Lieblingszitat: „Dabei ist modernes Marketing (das klingt nicht so abschreckend) heute ein Muss, denn Zielgruppen sind auf herkömmlichem Wege immer schlechter zu erreichen. Hier haben sich die Rahmenbedingungen im Laufe der vergangenen zehn Jahre radikal gewandelt. Davor weiterhin die Augen zu verschließen, ist nichts anderes als Vogel-Strauß-Politik. Heißt im Klartext: Wer sich nicht schleunigst mitverändert bzw. entsprechend anpasst und agiert, den bestraft über kurz oder lang der Markt.“

Deshalb solltest du diesen Beitrag lesen: Weil Andreas Quinkert nicht nur der Chefredakteur des Online-Magazins Zielbar ist, sondern auch seit 12 Jahren kleine und mittelständische Unternehmen in ihrer PR- und Öffentlichkeitsarbeit unterstützt. Kurz: Der Mann weiß worüber er schreibt!

 

Und das war es auch schon.

Vielen Dank fürs Vorbeischauen. Wir lesen uns – spätestens (!) – nächsten Monat wieder. Sollte ich wichtige Beiträge vergessen haben, dann scheu bitte nicht davor zurück, mich das wissen zu lassen. Ebenso steht dir natürlich unser Kommentarbereich zur Verfügung, wenn du die Auswahl ausdrücklich loben möchtest. 🙂

 

(Beitragsbildquellen: Mr. Exen /Shutterstock, Falk Hedemann –> Wissenssucher, Aufgesang Inbound Marketing –> sem-deutschland, Robert Weller –> toushenne.de, Stefan Schütz –> PR Stunt, Lisa-Alexa Kopka –> El Instante, Cision Germany GmbH, Zielbar, Mael Roth,OSK Blog, Daniela Sprung –> bloggerabc, Sascha Tobias von Hirschfeld & Tanja Josche –> Lean Content Marketing, Zielbar)

 

Content Marketing: Die besten Beiträge im April – Leseempfehlung!

von: Marc Ostermann Lesezeit: 10 min
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